Wir wollen Sie
(wieder) lachen sehen!


Die Ursachen für Zahnarztangst sind individuell sehr verschieden. Vieles deutet darauf hin, dass auch Veranlagung eine Rolle spielt. Hinzu kommen schlechte eigene Erfahrungen, beunruhigende Erzählungen anderer und sogar Dinge, die aus ganz anderen Zusammenhängen stammen, zum Beispiel wenn man einen ganz bestimmten Geruch nicht mag.

Wie spüren Sie Ihre Angst?

Bevor wir gemeinsam entscheiden, was Ihnen hilft, Ihre Angst in den Griff zu bekommen, müssen wir besser verstehen, was Ihre Angst genau ausmacht.

Folgende Fragen dienen allein Ihrer persönlichen Klärung. Wenn Sie sie durchlesen, suchen Sie nicht nach einer »richtigen« Antwort oder einer die zu dem Bild passt, das andere von Ihnen haben sollen. Seien Sie ehrlich zu sich – es hört Ihnen niemand zu dabei.

Entscheidend ist, dass Sie Ihre Angst so genau wie möglich in den Blick bekommen.

Ist es eine körperliche Reaktion?

  • Haben Sie zum Beispiel Herzrasen?
  • Sind Ihre Muskeln angespannt?
  • Zittern oder Schwitzen Sie?

Quälen Sie beängstigende Gedanken?

  • Setzen Sie sich selbst unter Druck, es »nun endlich zu schaffen«?
  • Fürchten Sie, in der Behandlung die Kontrolle zu verlieren?
  • Schämen Sie sich, ihre vielleicht seit Jahren nicht behandelten Zähne zu zeigen?

Wie gehen Sie bisher mit Ihrer Angst um?

  • Vermeiden Sie den Besuch beim Zahnarzt zu lange wie möglich?
  • Sind Sie ganz froh, wenn Ihnen kurzfristig ein wichtiger Termin »dazwischen« kommt?
  • Fühlen Sie sich wohler, wenn Sie vor und während der Behandlung ein Beruhigungsmittel wenigstens in der Tasche dabei haben?

Warum ist es wichtig,
die Angst so genau anzuschauen?

Viele Angstsituationen laufen nach einem ähnlichen Muster ab:

  • Ein Auslöser, der vielleicht an sich ganz »harmlos« ist, löst eine Erinnerung oder eine altbekannte Reaktion aus. Das kann z.B. der Anblick eines Bohrers sein, der Geruch von Desinfektionsmitteln oder auch nur Gedanke an einen Zahnarzt.
  • Noch bevor Sie rational realisiert haben, was passiert, hat Ihr Körper schon reagiert: Sie schwitzen, der Blutdruck steigt, Sie hören das Blut in den Ohren rauschen usw.
  • Jetzt erst realisieren Sie, was passiert und erkennen auch bewusst, dass Sie Angst haben.
  • Und schon geraten Sie möglicherweise in einen Teufelskreis aus Ihren körperlichen Reaktionen, Ihren angstgeprägten Gedanken und Ihren Reaktionen darauf.

Diesen Zirkel gilt es gemeinsam zu durchbrechen!

Wie helfen wir
Ihnen aus Ihrer Angst?

So individuell wie Ihre Angst – so unterschiedlich sind die Möglichkeiten, Ihnen dabei zur Seite zu stehen.

Sind Sie ein eher rationaler Mensch, dann ist für Sie eine solide fachliche Information wichtig, um sich informiert und sicher zu fühlen.

Spielt Ihnen Ihre lebhafte Vorstellungskraft gerne mal einen Streich, dann wollen Sie es vielleicht gar nicht so genau wissen. Eine liebevolle, ruhige Atmosphäre mit Menschen, denen Sie vertrauen, ist Ihnen wichtiger.

Was auch immer es ist, was Sie bedrückt: Wir finden gemeinsam einen Weg:

  • Aufklärung

    Wir erklären Ihnen gerne ganz genau was gemacht wird, wie und warum. So können Sie ganz sicher sein, dass jeder Schritt genau mit Ihnen abgestimmt ist und nichts ohne Ihr Einverständnis passiert. Auch wenn Sie natürlich nicht selbst behandeln, haben Sie die Sache im Griff.

  • Atmosphäre:

    Für manche genügen schon Geruch und Geräusche, um sie das Fürchten zu lehren. Natürlich ist Hygiene wichtig und hat auch in unserer Praxis einen hohen Stellenwert. Doch eine beruhigende und entspannende Umgebung, zum Beispiel mit ihrer eigenen Musik, schaffen schnell eine vertraute und angenehme Atmosphäre – ganz ohne Nebenwirkungen!

  • Entspannung:

    Verschiedene Entspannungstechniken können Ihnen helfen, vor und während der Behandlung Ruhe zu finden. Vielleicht ist das für Sie auch unabhängig von der zahnärztlichen Behandlung interessant. Wir machen Ihnen gerne Vorschläge.

  • Sedierung:

    Bei der Sedierung werden Sie mit Hilfe von Medikamenten in einen Entspannungszustand versetzt. In diesem Zustand ist Ihnen die Behandlung völlig gleichgültig. Da die Wirkung jedoch noch Stunden nach der Behandlung nachwirkt, müssen Sie mit einer Begleitperson in die Praxis kommen. Die Details besprechen wir gerne mit Ihnen persönlich.

  • Narkose:

    Auf Wunsch führen wir die gesamte Behandlung unter Narkose durch. Sie sind dann während der Operation nicht bei Bewusstsein und werden auch keine Erinnerung daran haben. Um Ihnen eine solche Behandlung mit größtmöglicher Sicherheit anbieten zu können, arbeiten wir zusammen mit dem Narkosezentrum München. Gerne klären wir mit Ihnen die Möglichkeiten einer solchen Behandlung und vereinbaren einen entsprechenden Termin.

Bezahlt das
meine Versicherung?

Ob Ihre Versicherung die Kosten für eine Narkose übernimmt, sollten Sie vorab klären. Häufig werden diese Kosten nicht abgedeckt.

Weitere
Therapiemöglichkeiten

Indem Sie sich Ihrem Arzt anvertraut haben, haben Sie bereits den ersten Schritt getan. Wenn es Ihnen mit unserer Hilfe gelungen ist, Ihre Ängste zu überwinden: Großartig! Wir freuen uns mit Ihnen!

Es gibt aber auch immer wieder Patientinnen und Patienten, die mehr Unterstützung benötigen – oder die ihre tiefsitzenden Ängste an der Wurzel packen wollen.

Dafür bin ich als Zahnarzt nicht der richtige Ansprechpartner. Sehr gerne vermittele ich Ihnen jedoch den Kontakt zu geschulten Psychologen, mit denen Sie Ihren Ängsten auf den Grund gehen können.


Sehr gerne nehme ich mir die Zeit für ein persönliches Beratungsgespräch.

Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail:

Telefon: 089-5480099-0
E-Mail: info (at) dr-regensburger.de

Ihr Dr. Regensburger